Regina Dürig arbeitet gattungsübergreifend mit Text. Sie schreibt Hörspiele, Prosa, Texte für die Bühne, Kinder- und Jugendbücher und interessiert sich für literarische Experimente – zuletzt erschien ihr Erzählband Frauen und Steine. Kollaborationen mit anderen Disziplinen sind zentraler Teil ihres künstlerischen Schaffens, das vielfach ausgezeichnet wurde, u. a. mit dem Literaturpreis des Kantons Bern. Regina hat mit einer literarischen Erkundung des Alice-Kober-Archivs an der Plymouth University (UK) promoviert. Sie lebt in Biel.
(Bild: Michael Marx)
Béla Rothenbühler (*1990) in Reussbühl, ist freischaffender Dramaturg, Autor und Musiker. Seit 2016 arbeitet er unter dem Label Fetter Vetter & Oma Hommage in der freien Theaterszene in und um Luzern. Sein Debütroman Provenzhauptschtadt erschien 2021 im Luzerner Verlag Der gesunde Menschenversand in der edition spoken script. Sein Zweitling Polifon Pervers erschien 2024 ebenda. Polifon Pervers landete auf der Shortlist für den Schweizer Buchpreis 2024, gewann einen Schweizer Literaturpreis 2025 und die deutsche Übersetzung Polyphon Pervers landete auf der Hotlist 2025.
(Bild: Marco Sieber)
Rebekka Salm hat Islamwissenschaften und Geschichte in Basel und Bern studiert. Ihr vielbeachteter Debüt-Roman Die Dinge beim Namen ist beim Knapp Verlag erschienen. Zwei Jahre später folgte Wie der Hase läuft. 2024 wechselte sie zum deutschen Ullstein Verlag. Sie hat diverse Preise gewonnen, u. a. den Förderpreis Literatur der Kantone Baselland und Solothurn. Sie ist Moderatorin, Mutter und Vorstandsmitglied des DeutschSchweizer PEN Zentrums. Sie lebt in Olten.
(Bild: David Scholl)